Peter Gehlmann

Ursachen von Hashimoto Thyreoiditis

Aufklärungsserie Hashimoto Teil 5

Welche Hauptursachen für die Entstehung der Hashimoto Thyreoiditis gibt es? Leider gibt es bis heute noch immer keine klare Antwort auf diese Frage. Aktuell wird in der Schulmedizin immer mehr darüber spekuliert, Sicher ist, das im Grunde immer eine genetische Komponente mit eine Rolle spielt. Umweltgifte in Form von Schwermetallen, belasten ebenfalls das Immunsystem so erheblich, dass diese in der Ursachenforschung ebenfalls ganz oben stehen.

Unter den vielen Ursachen für Hashimoto gibt es immer noch ein paar umstrittene. Wie zum Beispiel die Gene. Sollte es in den Erbanlagen liegen, also eine Veranlagung sein so kann es unter Stressbedingungen passieren, dass sich eine Schilddrüsenproblematik entwickelt.

Die Veranlagung wird meist von Mutter zu Tochter vererbt sehr selten von Mutter zu Sohn.

Ein weiterer Auslöser der nicht nur umstritten sonder stark diskutiert wird ist EBV (Eppstein Barr Virus). Hier wurde Ende der 60er Jahre EBV als Ursache für Hashimoto kurz erwähnt, dn allerdings leider nicht weiter verfolgt!

Hashimoto kann auch durch Gifte und Umwelteinflüsse entstehen. Gifte, die in Plastik zu finden sind. Schwermetalle aus der Umgebungsluft, die dann die Funktion der Hormondrüsen beeinträchtigen.

Durch Infekte kann es ebenfalls zur Autoimmunkrankheit Hashimoto kommen. Hier gilt es, dass Du Deine Verhaltensweisen hinterfragst und schaust, wie Du Dich fühlst und wie stark auch Deine Vitalstoffe in Mitleidenschaft gezogen werden. Gebenfalls ist es notwendig mit Nahrungsergänzungsmitteln zu unterstützen.

Verhaltensweisen, die das ganze negativ beeinflussen können sein:

  • Stress
    sorgt dafür, dass Lymphe nicht mehr gut arbeiten und der Lymphabfluss nicht mehr ausreichend ist. Dadurch kann Deine Schilddrüse beeinträchtigt werden 
  • Abhilfe schafft meist eine Schilddrüsenmassage 
  • mehr zum Thema Schilddrüsenmassage erfährst Du im Kurs “Leichter Leben mit Hashimoto Phase I”

Ein Grund warum viele Frauen Hashimoto während oder nach einer Schwangerschaft diagnostiziert bekommen ist Prolaktin. Prolaktin fördert den Milchfluss der (werdenden) Mutter. Es ist also unter Umständen (wenn Du nicht schwanger bist oder stillst) den Prolaktinspiegel festzustellen und dann diesen zu senken. 

Wie? Das erfährst Du hier:

 

  • Tief Schlafen
  • Zinkmangel prüfen und ausgleichen – Zinkmangel steigert Prolaktin zum Ausgleich kannst Du hier Zink besorgen >> ZINK <<
  • Ausreichende Einnahme von Vitamin E – 300mg über 8 Wochen senkt Prolaktin um ca. 69% Du findest verschiedene Präparate hier: >> VITAMIN E << 
  • Ashwaganda 5g (diese Dosis ist in meinen Augen recht hoch gewählt und sollte mit Deinem Hausarzt oder Deinem behandelnden Arzt besprochen werden, da es hier noch keine ausreichenden Quellen gibt! Wenn Du Ashwaganda in dieser Dosis täglich für ca. 3 Monate einnimmst, dann kann das den Prolaktinspiegel um 15% senken. Ashwaganda kannst Du hier >> ASHWAGANDA << finden

Beachte bitte folgendes: Die Einnahme der Nahrunsgergänzungsmittel sollte in enger Absprache mit Deinem behandelnden Arzt geschehen. Ich übernehme keine Garantie für die hier angegeben Dosierungen!!

Bei Jod scheiden sich die Meinungen einerseits heißt es man soll die Jodzufuhr reduzieren andererseits ist Jod wichtig für die Zellen. Fest steht, dass sowohl zu wenig als auch zuviel Jod eine Schilddrüsenproblematik auslösen kann.

Dem Darm wird auch eine große Bedeutung zugeschrieben, wenn es um die Ursache für Hashimoto geht. Denn hier wird durch das “leaky gut syndrom” sehr viel Energie des Immunsystems gebündelt. Energie, die an anderer Stelle dringender gebraucht würde, um Dein Immunsystem frisch zu halten! neben dem “leaky gut syndrom” kann auch eine Fehlbesiedlung im Darm ausschlaggebend sein. Fäulnisbakterien reizen das Immunsystem hier kann eine Darmsanierung sehr gut unterstützen.

Zu guter letzt kann auch ein Vitalstoffmangel ausgelöst durch ein überfordertes Immunsystem als Ursache Deines Hashimoto in Betracht gezogen werden. Meistens gibt es ein Defizit bei Eisen und Vitamin D. 

Diese Werte kannst Du bei Deinem Hausarzt testen lassen. Ein entsprechendes Dokument habe ich hier für Dich als Download bereit, damit Du bei Arzt alle erforderlichen Werte abfragen kannst. >> HIER DOWNLOADEN <<

 

Solltest Du beim Hausarzt nicht die wichtigsten Werte geprüft bekommen, dann empfehle ich Dir den Test von Lycon, da hier neben dem TSH Wert auch T3 und T4 getestet werden. >>LYCON <<